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Qigong
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Qigong

Qigong ist eine aus China stammende Methode, die über die Jahrtausende gewachsen ist und alle Bereiche unseres Lebens betrifft. Sie wirkt sich ausgleichend und belebend auf unseren Körper und die Psyche aus.

Qigong zählt zu den fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Neben Akupunktur, Kräutermedizin und Ernährung hat Qigong eine besondere Bedeutung in der Gesundheitsvorsorge (Prävention).

Qigong setzt sich zusammen aus den chinesischen Wörtern Qi (die Lebensenergie) und Gong (die Übung) und bedeutet „Arbeit mit der Lebensenergie“. Wenn die Lebensenergie Qi ungehindert, das heißt harmonisch durch den Körper (Leitbahnen) fließt, drückt sich das in körperlicher und psychischer Gesundheit, emotionaler Ausgeglichenheit sowie geistiger Klarheit aus.

Qigong bedeutet langsame, sich wiederholende harmonisch fließende Bewegungen verbunden mit einer natürlichen Atmung und stillen, meditativen Übungen. Qi wird in der TCM auch als „Atem des Himmels“ bezeichnet, das bedeutet, die Kraft der Lebensenergie wird „vom Atem des Himmels“ angetrieben.

Qigong – das Qi zum Fließen bringen. Die leicht erlernbaren Übungen sind für jedes Alter geeignet und führen zu körperlicher und geistiger Beweglichkeit. Die Übungsreihen und einzelne Übungen sind sowohl in präventiver als auch in therapeutischer Hinsicht von großer Bedeutung.

Präventionskurs der gesetzlichen Krankenkassen

Die Krankenkassen übernehmen anteilig die Kosten für die Teilnahme an Präventionskursen.
Eine regelmäßige Teilnahme (mind. 80 %) ist dafür Voraussetzung.

 

 

zertifizierte Kurse durch die ZPP

Qigong für die innere Balance (Sondermeridiane)
Qigong – die Lebensenergie zum Fließen bringen 
Qigong – Wochenend Kompaktkurs (Morgenübung, „Pflücke das Qi“)

 

Übungsreihen bzw. Kursangebot

 

Morgenübung „Pflücke das Qi'“

Bei dieser Übung wird das Qi der Erde und das Qi des Himmels gepflückt und mit dem Qi des Menschen vereint. Die Vorstellung, das Qi des Himmels und das Qi der Erde aufzunehmen und in das Qi des Menschen zu transformieren, trägt dazu bei, die Wahrnehmung des sanften Qi-Flusses zu entwickeln. Die Übung hat eine harmonisierende, stark ausgleichende Wirkung. Die Lebenskraft wird gestärkt, dadurch wird das Bewusstsein für die Verbundenheit mit der Welt geweckt. Die Übung eignet sich sehr gut für Anfänger.

Der Ursprung des Lichts

Eine alte, daoistische Übung, die die Yin- und Yang-Aspekte vereinigt („Sonne und Mond in den Händen halten und vereinen“) und zum unteren Dantian zurückführt. Der Ursprung allen Seins. Wegen ihrer Harmonie und Ausgeglichenheit eine sehr tief wirkende Übung, die den Körper reguliert und den Geist beruhigt. Die Übung eignet sich sehr gut für Anfänger.

Die dreifache Gestalt

Die Übung steht in Zusammenhang mit „Ursprung des Lichts“. Es geht um die Erfahrung, sich in der Mitte zwischen Himmel und Erde im eigenen Zentrum und im Zentrum des Universums zu erfahren. Auch diese Übung hat eine tiefe Wirkung, und ist für Anfänger gut geeignet.

Der schwimmende Drache

Diese Übung ist eine wichtige daoistische Übung mit Schwerpunkt der Beweglichkeit der Wirbelsäule auf der körperlichen Ebene. Durch die wellenförmigen Bewegungen werden die Zustimmungspunkte für innere Organe neben der Wirbelsäule massiert und die Beziehungen der Organe untereinander harmonisiert. Der schwimmende Drache hat eine ausgleichende Wirkung auf den gesamten Körper.

Stilles Qigong: kleiner himmlischer Kreislauf, inneres Lächeln

Die Übungen im stillen Qigong arbeiten vor allen Dingen mit der Kraft der nach innen gerichteter Aufmerksamkeit. Die äußere Ruhe geht mit innerer Qi-Bewegung einher. Die Übung des kleinen himmlischen Kreislaufs ist eine Basisübung im stillen Qigong.

Daoistische Atemmeditation

Diese Meditationsform aus dem Daoismus zählt zum „Stillen Qigong“. Bei dieser Meditation wird insbesondere über eine achtsame, bewusste Atmung gearbeitet. Da das Qi der Aufmerksamkeit folgt und Qi und Atmung eng miteinander verbunden sind, wirken diese Übung besonders auf das Erreichen von innerer Ruhe, so dass man sich auf das Wahrnehmen von inneren Prozessen einlassen kann. Es geht um die Atemregulierung und um das Klären des Geistes.

Xixiho: Qigong Gehen

Das nierenstärkende Xixihu Gehen ist ein sehr langsames, meditatives Gehen, verbunden mit einer besonderen Atemtechnik, der sog. Windatmung. Das in China sehr weit verbreitete Qigong Gehen wurde durch Frau Guo Lin bekannt, die es als begleitende Krebstherapie entwickelte. Durch Prof. Cong Yongchun wurde es nach Deutschland gebracht. 

Der fliegende Kranich

Die Bewegungen des Kranichs sind gelassen, ruhig und voller Leichtigkeit. Im Stehen beweist der Kranich eine Standfestigkeit und einen großen Gleichgewichtssinn, indem er sicher und fest auf einem Bein stehen kann. Bei den 5 Übungen geht es hauptsächlich darum, die eigene Beweglichkeit von Muskeln und Gelenken zu fördern. So kann sich aus der Kräftigung heraus die Leichtigkeit entwickeln, die uns im übertragenen Sinn zu Höhenflügen bewegen kann.

Qigong Sondermeridiane

Die acht Sondermeridiane werden auch als Ozeane der Energie betrachtet, da sie im Körper als Reservoir dienen und eine ausgleichende und kräftigende und regulierende Wirkung innerhalb des gesamten Meridiansystems haben. Die acht Übungen eröffnen ein tieferes Verständnis im Umgang mit dem Qi und werden bevorzugt bei energetischen Störungen eingesetzt.

Kursangebot

Aktuell keine Veranstaltungen

Sondermeridiane erste Übung
Ursprung des Lichts

Kursleiterin der Deutschen Qigong Gesellschaft

Ich bin als Kursleiterin bei der Deutschen Qigong-Gesellschaft ausgebildet.
Mein Dank gilt meinen Qigong Lehrerinnen und Lehrern:
Dieter Hölle, Helmut Bauer, Doro Schreiber, Brigitta Bach, Mihaela Cordea, Ji-Ming Zhang.

„Der Mensch ist von Qi umgeben und das Qi ist im Menschen. Himmel und Erde sind erfüllt von Qi.
Wer das Qi meistert nährt den Körper von innen“.